Panorama 1

VDU-News

Neues vom Verband Deutscher Ubootfahrer
  1. Am 22. Juni 2019 (1. Kieler Woche Samstag) wird am U-Boot-Ehrenmal von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr ein "Tag der offenen Tür" stattfinden.

    Anlass ist "100 Jahre Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V." und "100 Jahre Ubootkameradschaft Kiel e.V.".

    Tag der offenen Tür am U-Boot-Ehrenmal

    PROGRAMM:

    Informationsstände:
    - Ubootkameradschaft Kiel e.V. (UK-Kiel)
    - Verband Deutscher Ubootfahrer e.V. (VDU)

    - Stiftung U-Boot-Ehrenmal Möltenort
    - Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
    - Deutsche Marine / 1. Ubootgeschwader
    - Deutscher Marinebund e.V. (DMB)

    Führungen durch das Ehrenmal
    Geplante Zeiten: 11:00, 12:00, 13:00, 15:00 Uhr. Ankündigung durch Aushang auf dem Gelände.

    Film/Bilder zur Geschichte des Ehrenmals

    Vorträge
    (Dauer jeweils ca. 30 Minuten)

    Verkauf von Bratwurst vom Grill und Getränken

    ...und natürlich die Gelegenheit, an der schönsten Stelle der Kieler Förde den Beginn der Kieler Woche hautnah zu erleben!

    Um 14:00 Uhr findet im Rahmen des „Tag der offenen Tür“ eine Baumpflanzung mit Ansprachen aus Anlass des 100-jährigen Bestehens von Volksbund und Ubootkameradschaft Kiel statt.

    Anschließend gibt der Shantychor „De Brummelbuttjes“ aus Heikendorf ein Platzkonzert am Ehrenmal.

    Siehe auch den Eintrag im Kieler Woche Programm.

    Hinweis: Am Ehrenmal stehen nur begrenzt Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Man kann aber ggf. auf den (kostenfreien) Großparkplatz „Am Heidberg“ ausweichen oder öffentliche Verkehrsmittel (z.B. Fördefährlinie F1) nutzen. 


    Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

    Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.

    Heute hat der Volksbund über 310.000 aktive Förderer sowie über eine Million Gelegenheitsspender und Interessierte. Mit ihren Beiträgen und Spenden, mit Einnahmen aus Erbschaften und Vermächtnissen sowie den Erträgen aus der jährlichen Haus- und Straßensammlung finanziert der Volksbund zu etwa 70 Prozent seine Arbeit. Den Rest decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder.

    Gegründet wurde die gemeinnützige Organisation am 16. Dezember 1919 - aus der Not heraus. Die noch junge Reichsregierung war weder politisch noch wirtschaftlich in der Lage, sich um die Gräber der Gefallenen zu kümmern. Diese Aufgabe übernahm der Volksbund, der sich als eine vom ganzen Volk getragene Bürgerinitiative verstand.

    Im Rahmen von bilateralen Vereinbarungen erfüllt der Volksbund heute seine Aufgabe in Europa und Nordafrika. Er betreut heute 832 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten mit etwa 2,7 Millionen Kriegstoten. Mehrere tausend ehrenamtliche und rund 560 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllen heute die vielfältigen Aufgaben der Organisation­.


    Die Ubootkameradschaft Kiel e.V. und die Stiftung U-Boot-Ehrenmal Möltenort

    Die Ubootkameradschaft Kiel e.V. ist die Nachfolgeorganisation der am 29. November 1919 als nicht eingetragener Verein gegründeten „U-Boot-Kameradschaft Kiel“ und wurde am 8. Dezember 1927 in das Vereinsregister der Stadt Kiel eingetragen. Die Ubootkameradschaft Kiel ist aktuell die größte der im Verband Deutscher Ubootfahrer e.V. (VDU) organisierten lokalen oder bootsbezogenen Ubootkameradschaften. Sie verfolgt den Zweck der Zusammenführung ehemaliger und aktiver Ubootfahrer, unabhängig von parteipolitischer, weltanschaulicher und religiöser Bindung. Um die Pflege und Erhaltung des U-Boot-Ehrenmal Möltenort dauerhaft sicherstellen zu können, entschloss sich die Ubootkameradschaft Kiel im Jahre 1975, die Stiftung U-Boot-Ehrenmal Möltenort  zu gründen.

    Die Stiftung finanziert ihre Arbeit ausschließlich aus Spenden und verfolgt das Ziel, in Zusammenarbeit mit der Ubootkameradschaft Kiel, dem Verband Deutscher Ubootfahrer, der Gemeinde Heikendorf, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sowie dem 1. Uboot­geschwader der Deutschen Marine, die Pflege des U-Boot-Ehrenmals­ sicherzustellen. Darüber hinaus beteiligt sie sich - im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten - an der baulichen Unterhaltung der Anlage.

    Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt und Zuwendungen an sie sind steuerbegünstigt. Neben dem Engagement ehemaliger und aktiver Ubootfahrer sorgt ein zwischen der Gemeinde Heikendorf und der Stiftung geschlossener Vertrag sowie mehrere der jährlich von der Ubootkameradschaft Kiel veranstalteten Arbeitseinsätze für den stets sauberen und gepflegten Zustand der Ehrenmal Anlage.


     

  2. Mit großer Betroffenheit und unerwartet haben wir vom Tod unseres Kameraden Kapitän zur See a.D. Hannes Ewerth am 8. Februar 2019 erfahren. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

    Hannes Ewerth Foto 2Als Sohn eines Ubootkommandanten des Zweiten Weltkrieges am 16.12.1936 geboren, war Hannes Ewerth einer der prägenden Ubootfahrer unserer Marine und tragendes Mitglied unseres Verbandes. Früh interessierte er sich für Segeln (Kieler Yachtclub), Seefahrt und insbesondere Uboote.

    Als Wachoffizier auf U-Hai (1960) und U 2 (1962), während einer Ausbildung in der amerikanischen Marine, als Kommandant auf  U 7 (1963-1965), später als S3 und dann als Kommandeur im 1. Ubootgeschwader (1971-1973) konnte er den Aufbau der Ubootwaffe der Bundesmarine miterleben und maßgeblich mitgestalten.Hannes Ewerth Foto 1

    Ewerth war ein selbstbewusst auftretender, willensstarker, gradliniger und auf gute Umgangsformen bedachter Offizier mit vorbildlichem, auf uns jüngere Offiziere mitunter altmodisch wirkendem, Verhalten. Stil und Form waren ihm wichtig und so versuchte er auch seine Ubootfahrer zu prägen.

    Später wurde er A3 der Ubootflottille und dann für lange Jahre (1980-1986) als erster „Nachkriegs-Ubootfahrer“ deren Kommandeur. In dieser Zeit gelang es, das Waffensystem Uboot als operativ leistungsfähigen Beitrag Deutschlands zur Bündnisverteidigung in der NATO zu etablieren.

    Heute kaum noch vorstellbare nahezu permanente Präsenz in See, routinemäßig durchgeführte Torpedoschießabschnitte und regelmäßige Manöverteilnahmen der 24 Uboote in zwei Geschwadern sowie das Schaffen einer strukturierten Ausbildung von der Einzelperson bis hin zum Team waren das Ergebnis. In seiner Zeit als Typ-Kommandeur entstanden der Einsatz-Ausbildungs-Plan Uboote, die Simulatorausbildung am AWU und der Kommandanten-Lehrgang.

    Nach der Übergabe der Ubootflottille an den Nachfolger wurde Hannes Ewerth Kommandeur des Marine-Abschnitts-Kommandos Ostsee (Kiel) bevor er nach rund 40 Jahren in den Ruhestand ging. Aber auch außerhalb des Dienstes engagierte er sich für die Uboote. Sei es beim Verfassen seines Standardwerks "Die Ubootflottille der Deutschen Marine", beim Unterstützen von Uboot-Filmen, als gefragter Interview-Partner und Sachverständiger in Uboot-Fragen, er war in seiner fachkompetenten, distinguierten Art präsent - ein Offizier und Gentleman. Sei es als Mitglied in der Ubootkameradschaft Kiel, das es stets als seine Aufgabe ansah, dem Vorstand in der Jahreshauptversammlung für das Engagement und den Einsatz zu danken. Sei es als Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung U-Boot-Ehrenmal Möltenort (seit 2001-heute), wo er für Kontinuität in der Beratung sorgte. Sei es als Rotarier oder als Mitglied im Beirat und Archivar des Kieler Yachtclubs, Hannes Ewerth war intensiv und engagiert bis zuletzt. Er war ein absolutes Vorbild. Wir werden ihn vermissen.

    Michael Setzer, Präsident VDU

  3. Am 14. September 2016 fand am U-Boot-Ehrenmal in Möltenort eine Gedenkveranstaltung der Deutschen Marine anlässlich des 50.  Jahrestages des tragischen Untergangs des Unterseebootes HAI statt.

    Aus Anlass dieses Gedenkens trafen sie die ehemaligen U-Hai-Fahrer vom 13. - 18. September 2016 in Gammelby/Eckernförde. Im Rahmen diese Treffen nahmen die ehmaligen Hai-Fahrer am 14. September Vormittags zunächst im Marinestützpunkt Eckernförde an einer Kanzniederlegung des 1. Ubootgeschwaders am U-Hai-Gedenkstein vor dem Ausbildungszentrum Uboote (AZU) teil. Am Nachmittag folgte dann die zentrale Gedenkveranstaltung der Deutschen Marine am U-Boot-Ehrenmal Möltenort in Heikendorf. Die Gedenkansprache hielt der Kommandeur der Einsatzflottille 1, Flottillenadmiral Jan C. Kaack. Im Laufe der weiteren Zeremonie wurden die Namen der 19 beim Untergang von U-Hai ums Leben gekommenen Ubootfahrer verlesen. Im Anschluß passierten das Uboot „U 36“, das Flottendienstboot „Oker“ und das Minenjagdboot „Sulzbach-Rosenberg“ das Ehrenmal mit einer „Front“.

    Am 15. September besuchten die Teilnehmer des U-Hai-Treffens die Marineschule Mürwik (MSM) und nahmen dort am Nachmittag an einer U-Hai-Gedenkveranstaltung in der Aula der Marineschule teil. Am folgenden Tag konnten die ehemaligen Hai-Fahrer dann noch im Marinestützpunkt Eckernförde ein Uboot der Klasse 212A sowie das Ausbildungszentrum Uboote (AZU) des 1. Ubootgeschwader besichtigen.

  4. SpendenübergabeAm 1. Juni 2016 entwickelte der sonst so bescheiden dahinplätschernde Simbach nach starken Regenfällen ungeahnte Kräfte. Nur Minuten nach dem Dammbruch überflutete der zum reißenden Fluss gewordene Bach ein Sägewerk, schwemmte alles Holz davon und verstopfte damit sein Bachbett. Dann suchte sich das Wasser seinen Weg über Straßen und durch Häuser.

    Simbach ist für den Verband Deutscher Ubootfahrer (VDU) keine anonyme Kleinstadt am Inn an der Grenze zu Österreich. Die Marinekameradschaft Simbach und die Ubootkameradschaft München unterhalten seit über sieben Jahren freundschaftliche Beziehungen zuein­ander. Hier wohnt zudem der Regionalbeauftragte des VDU für Bayern, Ralf Bichler, der uns noch am selben Abend von dem plötzlich hereingebrochenen Unglück berichtete.

    Zwei Tage später war die Idee zu einer Spendensammlung geboren, die bis dato über 5.100 € einbrachte. Die höchste Einzelspende betrug 1.000 €, die höchste Spende einer Ubootkameradschaft des VDU 450 €. Ganz besonders erwähnt werden soll die Spende aus Südkorea. Ein ehemaliger Ubootkommandant der dortigen Marine hatte sich mit seiner Frau der Reisegruppe der Marine­kameradschaft Simbach und des VDU zum 53. Internationalen Ubootfahrertreffen nach Pula in Kroatien angeschlossen und vom 22. auf den 23. Mai in Simbach übernachtet. Einen großen Anteil an der Spendenhöhe haben die Marinekameradschaften München und Traunstein (500 €  bzw. 300 €), die unsere Spendenaktion darüber hinaus mit Einzelspenden ihrer Mitglieder unterstützten. Insgesamt hat diese Aktion gezeigt, dass Kameradschaft bei uns keine leere Worthülse ist, sondern auch soziale Verantwortung und mitmenschliches Handeln einschließt.

    Das Spendenaufkommen wurde gedrittelt: Zwei besonders betroffene Kameraden der Marine­kameradschaft Simbach wurden mit je einem Drittel direkt unterstützt; das restliche Drittel wurde der Abgeordneten des Bayerischen Landtags, Frau Reserl Sem, übergeben. Es ist zur Weitergabe an Flutopfer in Simbach nach ihrem Ermessen bestimmt. Zusätzlich wurden kurzfristig gesammelte Kleidungsstücke, Küchenuntensilien und Kinderspielzeug übergeben, um den Wiederaufbau auch auf diese Weise zu unterstützen.

    Jürgen Weber

    Foto: Jürgen Weber bei der Übergabe der Spende an die Abgeordnete des Bayerischen Landtags, Frau Reserl Sem

  5. Multinationaler Erfahrungsaustausch unter Ubootfahrern

    Anfang Februar 2016 besuchte ein Lehrgang angehender Uboot-Kommandanten der königlich Niederländischen Marine das Ausbildungszentrum Uboote der Deutschen Marine in Eckernförde. Hierbei konnten sich Gäste neben einem intensiven Erfahrungsaustausch auch ein Bild von der großen Leistungsfähigkeit des 1. Ubootgeschwaders im Allgemeinen und des Ausbildungszentrums Uboote im Speziellen machen.

    Die Empfangstorte

    Foto: Teilnehmer des königlich Niederländischen Kommandantenlehrgangs und Teilnehmer der Deutschen Marine im Ausbildungszentrum Uboote. Quelle: Deutsche Marine, Astrid Balzer.

    Diese gegenseitigen Besuche sind ein seit Jahren etabliertes Programm zwischen den Deutschen, den Niederländischen und den Norwegischen Ubootgeschwadern und finden in regelmäßigen Abständen statt. Im Rahmen der Kommandantenlehrgänge finden Besuche in den verschiedenen Ausbildungseinrichtungen am Ausbildungszentrum UBoote (AZU) in Eckernförde, an der Operationsschule in Den Helder in den Niederlanden und an der Ubootschule in Haakonsvern (Bergen) in Norwegen statt.

    Der diesjährige Kommandantenlehrgang aus den Niederlanden setzte sich aus Teilnehmern der Niederlande, den USA, Kanada und Australien zusammen

    Gedankenaustausch und Gedenken

    Für die Marineoffiziere stand der erste Besuchstag ganz im Zeichen von Vorträgen zu den unterschiedlichen Ubootgeschwadern, mit anschließender Diskussion, sowie Ideen- und Erfahrungsaustausch. Am Nachmittag stand für die Teilnehmer die Besichtigung eines Ubootes der Klasse U 212A, sowie ein Besuch des Marineehrenmals in Laboe und des Ubootehrenmals Möltenort auf dem Programm.

    Die Empfangstorte

    Foto: Besuch des U-Boot-Ehrenmal in Möltenort. Die Teilenhemr des Kommandantenlehrgangs in der Messe der Ubootkameradschaft Kiel am Ehrenmal. Quelle: Verband Deutscher Ubootfahrer e.V., Karl Schmeink.

    Gemeinsames Manöver

    Der zweite Tag war geprägt von gemeinsamen praktischen Übungen. Die Kommandantenschüler konnten "an Bord" des taktischen Simulators des AZU gehen, um mit Besatzungsangehörigen des 1. Ubootgeschwaders "zur See" zu fahren und gemeinsam taktische Problemstellungen zu lösen. Abgerundet wurde der Besuch durch einen gemeinsamen "Beer Call", der genutzt wurde, um Diskussionen zu vertiefen und sich gegenseitig besser kennenzulernen.

    Die Empfangstorte

    Foto: Die Teilnehmer des Kommandantenlehrgangs üben gemeinsam mit Angehörigen des 1. Ubootgeschwaders im taktischen Ubootsimulator. Quelle: Deutsche Marine, HB Thomas Lerdo .

    Positives Fazit

    Der Besuch war für beide Seiten wieder ein voller Erfolg. Der Kommandantenlehrgang der königlich Niederländischen Marine konnte sich ein Bild von der großen Leistungsfähigkeit des 1. Ubootgeschwaders im Allgemeinen und des Ausbildungszentrums Uboote im Speziellen machen. Die Möglichkeiten, welche die Simulatorlandschaft des AZU bietet, sind weltweit anerkannt.“, so Korvettenkapitän Christian Moritz, Leiter des Ausbildungszentrums Uboote.  „Für Angehörige des 1. Ubootgeschwaders wurde der Besuch als Informationsveranstaltung zu den Fähigkeiten und Herausforderungen anderer Ubootgeschwader sinnvoll als Weiterbildungsmaßnahme z.B. der Wachoffiziere genutzt.“, zieht der Leiter ein positives Fazit  

    Ein Gegenbesuch des Deutschen Kommandantenlehrgangs in Den Helder ist auch in diesem Jahr wieder vorgesehen.

    HB Thomas Lerdo, PIZ Eckernförde

     

Panorama 2

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